Twitter Bootstrap 3 ist auch in Karlsruhe angekommen


Der Spagat diversen Endgeräten gerecht zu werden

Während wir vor einiger Zeit noch so etwas gesagt hätten, wie „Es ist zu empfehlen bei der Angabe von Dimensionen wie „width“ eine relative Größenangabe wie „em“ oder „%“ zu verwenden, sodass die Größe sich automatisch anpasst.“, so arbeitet man heute in unserer TYPO3 Agentur viel lieber mit Twitter Bootstrap.

Dieses lässt sich nämlich auch ohne Schwierigkeiten in Content-Management-Systeme wie TYPO3 integrieren und kann somit leicht mit Inhalten befüllt werden.

Natürlich sollte man weiterhin auf Technologien verzichten, die von einigen Mobilgeräten nicht unterstützt werden. So bekommt man beispielsweise auf sämtlichen Apple Geräten keine Flash-Anwendung zum laufen. Außerdem gilt es auch die Verwendung von Java-Applets, Frames und Pop Ups zu vermeiden.

Doch mobiles Webdesign heisst nicht nur „verzichten“. Mobile Geräte bringen viele Funktionen mit, die uns auf Dektop-Computern garnicht, oder nur sehr eingeschränkt, zur Verfügung stehen. So kann man z.B. anklickbare Telefonnummern bauen, wodurch der Nutzer direkt einen Anruf tätigen kann oder ganz tolle Sachen mit QR-Codes basteln. Die Vielzahl der eingebauten Sensoren wird viel zu selten berücksichtigt.

Die am weitesten verbreiteten Auflösungen bei Smartphones sind 320x480px (iPhone 3GS oder die ersten Android-Geräte), sowie 480x800px bei den etwas neueren. Die neusten Smartphones, sowie die meisten Tablets haben 1280x720px bis hin zu FullHD mit 1920x1080px.

Möchte man sich daher auf zwei Ansichten beschränken, so empfehlen wir hierfür mit einer Grenze von 1000px zu arbeiten. Dabei wird bei darunter liegenden Auflösungen die mobile Website angezeigt.

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